Technik
19/12/25

WordPress vs Webflow 2025: Das beste CMS für Schweizer KMU im Vergleich

Du planst eine neue Website für dein KMU und fragst dich: WordPress oder Webflow? Diese Frage stellen sich 2025 immer mehr Schweizer Unternehmer – und die Antwort ist nicht mehr so eindeutig wie vor fünf Jahren.

WordPress dominiert seit 20 Jahren den Markt. Doch immer mehr Agenturen und KMU wechseln zu Webflow. Warum? In diesem Artikel vergleichen wir beide Systeme ehrlich und zeigen dir, welches CMS für dein Business wirklich Sinn macht.

WordPress: Der Marktführer mit Schattenseiten

WordPress betreibt über 40% aller Websites weltweit. Das Open-Source-System ist kostenlos, flexibel und hat tausende Plugins für jede Funktion.

Die Vorteile von WordPress:

WordPress punktet bei der Flexibilität. Für fast jedes Problem gibt es ein Plugin. Die Community ist riesig, Entwickler findest du überall, und die Einstiegshürde ist niedrig. Zudem kannst du WordPress auf jedem Hosting betreiben und bist nicht an einen Anbieter gebunden.

Die Nachteile von WordPress:

Hier wird es kritisch. WordPress braucht konstante Wartung. Updates für Core, Theme und Plugins erscheinen wöchentlich. Ignorierst du sie, wird deine Website zum Sicherheitsrisiko. Laut Sucuri waren 2024 über 90% aller gehackten CMS-Websites WordPress-Seiten.

Dazu kommt: Viele Plugins verlangsamen deine Website massiv. Ein typisches WordPress-Setup mit 15-20 Plugins lädt 4-6 Sekunden. Google bestraft das mit schlechteren Rankings.

Die versteckten Kosten summieren sich ebenfalls. Premium-Theme für 60-100 CHF, wichtige Plugins für 50-200 CHF pro Jahr, Hosting für 15-50 CHF monatlich, und Wartung für 50-150 CHF monatlich. Plötzlich kostet das "kostenlose" WordPress 2'000-4'000 CHF jährlich.

Webflow: Der moderne Herausforderer

Webflow ist 2013 gestartet und hat sich als professionelle Alternative etabliert. Das System kombiniert visuelles Design mit sauberem Code – ohne Plugins.

Die Vorteile von Webflow:

Webflow-Websites sind schnell. Wirklich schnell. Ladezeiten unter 2 Sekunden sind Standard, weil kein Plugin-Overhead existiert. Das integrierte Hosting auf AWS-Servern liefert weltweit optimale Performance.

Sicherheit ist bei Webflow kein Thema. Keine Plugins bedeutet keine Sicherheitslücken. SSL-Zertifikate, Updates und Backups laufen automatisch. Du musst dich um nichts kümmern.

Das Design-System von Webflow erlaubt pixelgenaue Kontrolle ohne Code. Änderungen sind in Minuten live. Kein Theme-Gefrickel, keine CSS-Konflikte, keine kaputten Layouts nach Updates.

Für SEO ist Webflow ideal. Sauberer Code, automatische Sitemaps, einfache Meta-Tags und Schema Markup Integration. Google liebt das.

Die Nachteile von Webflow:

Webflow hat eine steilere Lernkurve. Das System ist mächtig, aber nicht in 30 Minuten gelernt. Für Laien empfiehlt sich eine Agentur für den Aufbau.

Die Kosten sind transparenter, aber nicht günstiger als schlecht gewartetes WordPress. Der CMS-Plan startet bei 23 USD monatlich, Business bei 39 USD. Dafür ist alles inklusive.

Für sehr komplexe Funktionen wie Membership-Bereiche oder E-Commerce mit vielen Varianten stösst Webflow an Grenzen. Hier braucht es zusätzliche Tools oder Workarounds.

Der direkte Vergleich

Ladezeit und Performance:Webflow gewinnt klar. Durchschnittlich 1.5 vs 4.5 Sekunden bei WordPress. Das bedeutet bessere Google-Rankings und weniger Absprünge.

Sicherheit:Webflow ist praktisch unhackbar. WordPress braucht aktive Pflege und regelmässige Updates. Ein ungepatchtes Plugin reicht für einen Hack.

Wartungsaufwand:Bei Webflow nahe null. Bei WordPress 2-4 Stunden monatlich für Updates, Backups und Sicherheitschecks. Oder du zahlst jemanden dafür.

Kosten über 3 Jahre:Eine WordPress-Website mit professioneller Wartung kostet 6'000-12'000 CHF über drei Jahre. Eine Webflow-Website etwa 3'000-5'000 CHF. Die Ersparnis ist real.

Flexibilität:WordPress hat mehr Plugins. Webflow hat bessere native Funktionen. Für 95% aller KMU-Anforderungen reicht Webflow vollständig.

SEO-Potenzial:Beide Systeme können gut ranken. Webflow macht es einfacher, weil Performance und technisches SEO automatisch stimmen.

Für wen eignet sich was?

WordPress passt, wenn:Du einen Blog mit tausenden Artikeln betreibst. Du sehr spezifische Funktionen brauchst, die nur ein WordPress-Plugin bietet. Du bereits ein eingespieltes WordPress-Team hast. Du volle Kontrolle über Server und Hosting willst.

Webflow passt, wenn:Du eine professionelle KMU-Website mit bis zu 50 Seiten brauchst. Du keine Zeit für technische Wartung hast. Performance und Sicherheit Priorität haben. Du langfristig Kosten sparen willst. Du eine Website möchtest, die bei Google und KI-Suchen gefunden wird.

Unser Fazit als Schweizer Webagentur

Wir haben beide Systeme jahrelang eingesetzt. Heute bauen wir 90% aller Projekte mit Webflow. Der Grund ist einfach: Unsere Kunden wollen Websites, die funktionieren, schnell laden, sicher sind und gefunden werden. Ohne technischen Aufwand.

WordPress ist nicht schlecht. Aber für die meisten Schweizer KMU ist Webflow 2025 die bessere Wahl. Die Gesamtkosten sind tiefer, die Performance ist besser, und du sparst dir den Wartungsstress.

Die Frage ist nicht, welches System theoretisch mehr kann. Die Frage ist, welches System deinem Business praktisch mehr bringt.

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Keine Verkaufsgespräche, keine versteckten Kosten. Nur eine ehrliche Einschätzung von einer Schweizer Webagentur, die beide Systeme kennt.

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